Sportverletzungen

Muskelschmerzen oder andere Sportverletzungen sind bei vielen aktiven Sportlern und Sportlerinnen eine häufig auftretende Erscheinung. Bewegung ist in unserer modernen Welt mit vielen „sitzenden" Berufen eine der wichtigsten Voraussetzungen, für ein gesundes Leben geworden. Vor allem Trendsportarten wie Inline-Skaten oder Nordic-Walking sind quer durch alle Altersgruppen auf dem Vormarsch. Gerade Hobbysportler schlagen anfänglich in ihrem Enthusiasmus gern über die Stränge. Muskelschmerzen oder andere Verletzungen sind dann bei vielen aktiven Sportlern und Sportlerinnen eine häufig auftretende Erscheinung. Ein falscher Tritt und ein schmerzender Knöchel lässt die Jogging-Tour zur Qual werden, eine Sehnenentzündung und dem Tennis-Spieler blüht das Time-out. Je nach Sportart sind verschiedene Körperregionen vermehrt von Verletzungen betroffen. Häufig sind stumpfe Weichteilverletzungen (ohne offene Wunde) wobei meist die Muskeln, Bänder und Sehnen betroffen sind. Als erste Hilfe sollte man umgehend nach der Verletzung, nach dem PECH Schema vorgehen (Pause, Eis, Compression, Hochlagern).

Die Sportverletzungen entstehen durch innere (endogene) und äussere (exogene) Einflüsse:

Innere Einflüsse:

Diese Schädigungen entstehen durch den Einsatz der eigenen Kraft, etwa bei unzureichendem Trainingszustand, bei geistiger und körperlicher Ermüdung, bei unzureichender und nicht ausgewogener Ernährung oder durch nicht vollständig ausgeheilte Verletzungen. Wird der Körper nun überlastet, kann dies zu Sportverletzungen führen.

Äussere Einflüsse:

Diese Sportverletzungen werden durch äussere Einwirkungen verursacht. Das kann eine Fremdeinwirkung (Foul) oder auch eine mangelhafte Sportausrüstung sein. Ausserdem können auch schlechte Rahmenbedingungen wie Wetter, Bodenbeläge oder Sportgeräte zu Sportverletzungen führen.

Sportverletzungen können vermieden werden durch richtiges Verhalten vor, während und nach dem Sport:

  • Optimale Trainingsgestaltung: Angepasst auf die körperlichen Bedingungen, damit Überlastungen vermieden werden
  • Aufwärmtraining und Stretching vor dem Training um den Körper auf die folgende Belastung vorzubereiten
  • Angepasste Sportausrüstung: z.B. geeignete Schuhe beim Laufen, richtige Schutzbekleidung beim Hockey
  • Ausgewogene Ernährung: Achten Sie auf die Mineralien- und Vitaminzufuhr, die während des Sports erhöht ist

Der Körper „denkt" zuerst an seine Gesundheit. Darum ist es wichtig, das Training anzupassen, wenn man krank ist, sich müde und unkonzentriert fühlt oder wenn eine Verletzung noch am abheilen ist. Der Körper ist in so einem Fall nicht gleich leistungsfähig wie unter normalen Bedingungen und die Gefahr für eine Sportverletzung steigt.

Sollte es trotzdem zu einer Sportverletzung kommen, empfiehlt sich die innere und äussere Therapie mit Traumeel®. Um die Heilung zu unterstützen kann Traumeel® äusserlich und innerlich angewendet werden. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an, sollte die Verletzung von einem Arzt abgeklärt werden.